Hagen a.T.W. stellt sich vor
In den zurückliegenden Jahrzehnten veränderten wirtschaftliche und soziale Wandlungen das Erscheinungsbild unserer Gemeinde von der Agrar- zur Dienstleistungsgemeinde.
Hagen ist zu jeder Jahreszeit schön. Zur Kirschblüte ist ein Besuch Hagens besonders empfehlenswert; daher stammt der weithin bekannte Name "Kirschenhagen".
In der Ehemaligen Kirche St. Martinus, die seit dem Bau einer neuen Pfarrkirche im Jahr 1973 von einem Förderverein betreut wird, finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, wie Konzerte und Ausstellungen, statt.
Den Ausstellungsschwerpunkt des Töpfereimuseums im Alten Pfarrhaus bildet das Hagener Töpferhandwerk. Mit der Töpferwerkstatt Niehenke, die bereits in der 4. Generation produziert, verfügt Hagen über eine der bedeutendsten Töpfereien Norddeutschlands.
Die beliebte Hagener Kirmes mit dem traditionellen Viehmarkt am Montag nach Michaelis (29. September) zählt zu den gefragtesten Volksfesten im Osnabrücker Land.
Um die musikalische Ausbildung der Kinder und Jugendlichen zu fördern, wurde eine eigenständige Jugendmusikschule ins Leben gerufen, die sich großer Beliebtheit erfreut und von mehr als 500 Kindern und Jugendlichen besucht wird.
In unserer Gemeinde gibt es viele Frauen, Männer und Jugendliche, die sich ehrenamtlich um das Gemeinwohl kümmern. Über 60 Vereine, in denen man seine Freizeit sinnvoll verbringen und positiv gestalten kann, sind Ausdruck eines vielfältigen Gemeinschaftslebens.
Im Pferdesport hat sich der Reiterverein St. Martinus einen guten Ruf erworben. Der Reiterhof Kasselmann, der unterhalb des Borgberges gelegen ist, hat sich international etabliert.
Mit der Gellenbecker Wassermühle auf dem Hof Meyer zu Gellenbeck verfügt die Gemeinde über ein wertvolles Denkmal der Hagener Wirtschaftsgeschichte.
Das Schonklima der Hagener Talmulde sowie die touristische Infrastruktur führten dazu, dass unserer Gemeinde der Status eines "staatlich anerkannten Erholungsortes" verliehen wurde. In den gastronomischen Betrieben werden unsere Gäste köstlich bewirtet.
Die Baugebiete wurden behutsam in die Landschaft eingefügt. Auf eine landschaftsbezogene Ortsgestaltung sowie auf die Pflege der Baudenkmale wird besonders Wert gelegt. In Hagen kann man gut einkaufen. Von 1985 - 1997 hat die Gemeinde den Ortskern saniert. Das Dorferneuerungsprogramm hat ebenfalls zu einer Ortsbildverbesserung beigetragen.
In einer Gemeinde darf auch der gewerbliche Sektor nicht zu kurz kommen. Mit Wirtschaftsförderungsmitteln wurden in beiden Ortsteilen Hagens attraktive Gewerbegebiete erschlossen.
Unsere Bürgerinnen und Bürger leben gern in Hagen. Der Gemeinderat und die Verwaltung werden alles daran setzen, dass das auch in Zukunft so bleiben wird.



