Statistische Informationen
Vom Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) sind die neuen amtlichen Bevölkerungszahlen vom 30.06.2025 auf Basis der Ergebnisse des Zensus 2022 fortgeschrieben worden.
Danach wurde für den Landkreis Osnabrück als neue amtliche Einwohnerzahl zum 30.06.2025 insgesamt 354.460 Einwohner festgestellt. Für Hagen a.T.W. liegt die Zahl bei 13.285 Personen (6.479 Männer und 6.806 Frauen).
Die Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung des LSN vom 30.06.2025 sind zudem in der Online-Datenbank des LSN abrufbar:
LSN-Online, die größte regionalstatistische Datenbank Deutschlands Statistik-Regional-Niedersachsen
Nettozuwanderung Deutschlands 2024 auf 430.000 Personen gesunken
Zum Jahresende 2024 lebten fast 83,6 Millionen Menschen in Deutschland. Im Jahr 2024 sind rund 430.000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen sind. Im Vorjahr hatte die Nettozuwanderung noch bei rund 663.000 Personen gelegen. Im Jahr 2024 sind etwa 12 % weniger Personen zugezogen als 2023. Die Zahl der Fortzüge blieb gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert.
Eine Ursache für die im Jahr 2024 gegenüber 2023 geringere Zuwanderung ist die geringere Nettozuwanderung aus den Hauptherkunftsländern von Asylsuchenden (Syrien: -25 % / Türkei: - 53 % / Afghanistan: - 32 %).
Die Nettozuwanderung aus der Ukraine lag 2024 wie im Vorjahr unverändert bei rd. 121.000 Personen. Hinter der konstanten Nettozuwanderung verbergen sich allerdings deutliche Rückgänge sowohl bei den Zuzügen aus der Ukraine als auch bei den Fortzügen in die Ukraine und damit ein generell geringeres Migrationsgeschehen.
Eine weitere Ursache für die sinkende Nettozuwanderung ist eine weiter rückläufige Zuwanderung aus den Staaten der Europäischen Union (EU). Im Jahr 2024 musste Deutschland diesbezüglich einen Wanderungsverlust in Höhe von 34.000 Personen verkraften. Damit verzeichnet die Wanderungsstatistik nach hohen Wanderungsüberschüssen vor allem in den 2010er Jahren erstmals seit dem Jahr 2008 wieder weniger Zuzüge aus der EU als Fortzüge in andere EU-Staaten.
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Der dritte Geburtenrückgang im vereinigten Deutschland
Seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 erlebt Deutschland gerade den dritten Geburtenrückgang. Im Jahr 2024 wurden 677.117 Kinder geboren. Das war der niedrigste Wert seit 2013. Zum ersten Mal sanken die Geburtenzahlen zwischen 1990 und 1995 um 16 %. Obwohl damals die stark besetzte Generation der Babyboomer im wichtigen fertilen Alter zwischen 25 und 39 Jahren war, konnte die hohe Zahl potenzieller Eltern die schnell sinkende Geburtenrate (zusammengefasste Geburtenziffer) nicht kompensieren.
Nach einer kurzen Erholungsphase in den Jahren 1996 und 1997, in der die Geburtenzahl sowohl in den westlichen wie auch in den östlichen Bundesländern anstieg, begann der bislang längste und gravierendste Geburtenrückgang, der von 1998 bis 2011 andauerte. Seine wichtigste Ursache war die abnehmende Zahl potenzieller Mütter. Anstelle der starkbesetzten Babyboomer-Jahrgänge kamen die zahlenmäßig deutlich kleineren Jahrgänge der 1970er-Jahre in das wichtige fertile Alter.
Der darauffolgende Geburtenanstieg zwischen 2012 und 2016 ging vor allem mit steigenden Geburtenraten einher. Günstige Rahmenbedingungen wie stabile wirtschaftliche Entwicklung und ein lang erwarteter Ausbau der Kleinkinderbetreuung in Westdeutschland sowie die Einführung des Elterngelds im Jahr 2007 haben vielen Paaren die Realisierung ihrer Kinderwünsche erleichtert. Die Kinderlosenquote stieg nicht weiter an und viele Familien haben Zuwachs an zweiten und weiteren Kindern bekommen. Die Geburtenraten der „neuen“ Zuwanderinnen-Gruppen (dazu gehören unter anderem Zugewanderte aus Rumänien und Bulgarien, für die ab 2014 die Freizügigkeit in der EU galt, sowie Schutzsuchende aus Syrien und Afghanistan) nahmen deutlich zu. Zugleich nahm die Zahl po-tenzieller Mütter zu, da einerseits die Kinder der Babyboomer das fertile Alter erreichten und andererseits die Nettozuwanderung junger Erwachsener deutlich zunahm. Dieser steigende Trend kam in Deutschland allerdings im Jahr 2017 zum Stoppen.
Zuerst gingen zwischen 2017 und 2020 die Geburten der ersten Kinder zurück, die rund 47 % zu allen Lebendgeborenen beitragen. Ab 2022 nahmen dann alle Geburtenzahlen unabhängig von der geburtenfolge deutlich ab. Im Jahr 2024 lag die Zahl der lebendgeborenen um 25 % niedriger als 1990. Der Grund dafür waren vor allem die niedrigen Geburtenraten, während die Altersstruktur, zumindest in Westdeutschland, eher stabilisierend wirkte.
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Der dritte Geburtenrückgang im vereinigten Deutschland - Statistisches Bundesamt
Rückgang der Geburtenziffer schwächte sich 2024 deutlich ab
Die zusammengefasste Geburtenziffer, oft als Geburtenrate bezeichnet, ist 2024 auf 1,35 Kinder je Frau gesunken. Sie war damit 2 % niedriger als 2023, in dem die Geburtenziffer unter Berücksichtigung der korrigierten Bevölkerungszahl des Zensus 2022 1,38 Kinder je Frau Betrug. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verlangsamte sich damit der Rückgang im Jahr 2024 deutlich. In den Jahren 2022 und 2023 war die Geburtenziffer gegenüber dem Vorjahr um 8 % bzw. 7 % gesunken.
In den Bundesländern lag die zusammengefasste Geburtenziffer 2024 zwischen 1,21 in Berlin und 1,42 in Niedersachsen. Die Geburtenhäufigkeit in den östlichen Bundesländern war mit 1,27 Kindern je Frau deutlich geringer als in den westlichen Bundesländern mit 1,38 Kindern je Frau.
Bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit sank die Geburtenziffer im Jahr 2024 auf 1,23 Kinder je Frau. Eine ähnlich niedrige Geburtenhäufigkeit wurde bei den deutschen Frauen zuletzt vor knapp 30 Jahren im Jahr 1996 gemessen (1,22 Kinder je Frau).
Die zusammengefasste Geburtenziffer der Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit betrug 1,84 Kinder je Frau im Jahr 2024 und war damit 2 % niedriger als im Vorjahr. Die Geburtenhäufigkeit der ausländischen Frauen geht seit 2017 fest kontinuierlich zurück.
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Rückgang der Geburtenziffer schwächte sich 2024 deutlich ab - Statistisches Bundesamt
Im Landkreis Osnabrück ist eine im Vergleich zum Bund bzw. Niedersachsen hohe zusammengefasste Geburtenziffer zu verzeichnen. Im Jahr 2024 lag sie bei 1,65 Kinder je Frau. Ein Jahr zuvor lag sie noch bei 1,69 Kindern je Frau.
Lebenserwartung bei Geburt erreichte 2024 wieder Vor-Corona-Niveau
Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2024 für Frauen 83,5 Jahre und für Männer 78,9 Jahre. Die Lebenserwartung stieg damit im Vergleich zum Vorjahr bei Frauen um gut 0,2 Jahre und bei Männern um knapp 0,4 Jahre an. Beide Geschlechter erreichten damit in etwa wieder das Vor-Corona-Niveau aus dem Jahr 2019.
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Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2024 auf neuem Höchststand
Im Jahresdurchschnitt 2024 waren rund 46,1 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Das waren so viele Erwerbstätige wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990.
Ursächlich für die Beschäftigungszunahme waren im Jahr 2024 wie bereits in den Vorjahren die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte und eine gestiegene Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese beiden Wachstumsimpulse überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels, die zum verstärkten Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Erwerbsleben führen.
Im Jahr 2024 trugen ausschließlich die Dienstleistungsbereiche zum Anstieg der Erwerbstätigenzahl bei. Außerhalb des Dienstleistungsbereichs nahm die Beschäftigung ab: Im Produzierenden Gewerbe8 ohne Baugewerbe) sank die Erwerbstätigenzahl 2024 bspw. um 0,6 %.
Entscheidend für die insgesamt positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt trug maßgeblich der Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bei. Leichte Verluste gab es hingegen bei der Zahl der marginal Beschäftigten (geringfügig entlohnte und kurzfristig Beschäftigte sowie Personen in Arbeitsgelegenheiten). Bei den Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger setzte sich im Jahr 2024 der nunmehr seit 2012 andauernde Abwärtstrend fort (-1,9 %).
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Bevölkerungsbestands- und –bewegungsdaten (31.12.) 2024 aus dem Einwohnerwesen der kreisangehörigen Kommunen
Vor dem Hintergrund der Auswahl einer neuen Software für die Erstellung einer Bevölkerungsprognose für den Landkreis Osnabrück und seine kreisangehörigen Kommunen ist auch die Abfrage der für die Prognose benötigten Bevölkerungsdaten aus dem Einwohnerwesen der Kommunen neu organisiert worden.
Die mit der Erstellung der Prognose beauftragte regio gmbh, Oldenburg, übernimmt auch in Abstimmung mit den Kommunen bzw. der ITEBO die direkte Generierung der Bevölkerungsbestandsdaten sowie der Bewegungsdaten (Geburten, Sterbefälle, Zuzüge, Fort-züge) aus dem jeweiligen Fachverfahren, mit dem die einzelnen Kommunen ihr Einwohnerwesen betreiben.
Berücksichtigt werden weiterhin nur Personen, die mit Haupt- bzw. alleinigem Wohnsitz gemeldet sind – nicht also Personen, die nur mit Nebenwohnsitz geführt werden.
Erstmals ist es nunmehr auch möglich, die Daten von Schutzsuchenden, die an der Adresse der Erstaufnahmeeinrichtung in Bramsche-Hesepe gemeldet sind/waren gesondert abzufragen. Diese Personen werden, solange sie sich in der Erstaufnahmeeinrichtung befinden, bei der Zusammenstellung zu den Bevölkerungsbestands- und -bewegungsdaten nicht berücksichtigt.
Die Bevölkerungsbestandsdaten vom 31.12.2024 sowie die Bewegungsdaten des Jahres 2024 stehen zum Abruf im Statistik-Portal des Landkreises zur Verfügung.
Das Statistik-Portal des Landkreises gibt es in zwei Varianten, die sich einzig in der Bereitstellung der Daten aus dem Einwohnerwesen der Kommunen unterscheiden: in der internen Version (für Mitarbeitende der Kreis- und Gemeindeverwaltungen) werden alle Daten angezeigt. Bei der freizugänglichen öffentlichen Version werden die aus dem Einwohnerwesen der Kommunen gewonnenen Daten einer Anonymisierung unterzogen: aus Datenschutz-/Geheimhaltungsgründen werden Daten, deren Wert kleiner als 3 ist nicht angezeigt bzw. auf 0 ab- bzw. auf 3 aufgerundet.
Zum Statistik-Portal des Landkreises gelangen Sie über folgende Links: Statistik-Portal für den Landkreis Osnabrück | Landkreis Osnabrück
Bilanz der Lebendgeborenen und Gestorbenen in Deutschland sowie dem Landkreis Osnabrück 1991 – 2024
In Deutschland wurden 2024 insgesamt 677.117 Kinder geboren. Nur zwischen 2005 und 2013 gab es weniger Lebendgeborene. In den 1950er und 1960er Jahren wurden jedes Jahr mehr als eine Million Kinder geboren – bei einer weitaus kleineren Bevölkerungszahl. Das kinderreichste Jahr war 1964 mit 1,36 Millionen Geburten. Damals bekamen Frauen – gemessen an der zusammengefassten Geburtenziffer – durchschnittlich 2,53 Kinder. Im Jahr 2024 betrug diese Geburtenrate nur 1,35.
Den Geburten standen 2024 rund eine Million gestorbene Menschen gegenüber. Die Sterbewahrscheinlichkeiten sind in den letzten Jahrzehnten gesunken und die Lebenserwartung ist entsprechend kontinuierlich gestiegen. Die Zahl der Sterbefälle wächst dennoch in Folge der zunehmenden Alterung der geburtenstarken Jahrgänge.
Die Differenz aus Geburten und Sterbefällen wird als natürlicher Saldo bezeichnet. In den 1950er und 1960er Jahren wurden bis zu 490.000 mehr Menschen geboren als gestorben sind. Seit 1972 verzeichnet Deutschland jedoch stets mehr Sterbefälle als Geburten. Das ist weltweit der früheste Zeitpunkt für ein dauerhaftes Geburtendefizit. Im Jahr 2024 betrug das Geburtendefizit rd. 331.000 Personen.
Um einen Vergleich der natürlichen Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Osnabrück mit der auf Bundesebene vornehmen zu können, wird auch beim Landkreis mit den Zahlen zu Geburten und Sterbefällen aus der amtlichen Statistik zugegriffen. Danach ergibt sich folgende Entwicklung im Landkreis Osnabrück:
© Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN)
Anhand der vorstehenden Grafik wird zum einen deutlich, dass es im Landkreis Osnabrück bis zum Jahr 2004 mehr Geburten als Sterbefälle gab (blaue Flächenfärbung). Seit 2005 übersteigt dann auch im Landkreis Osnabrück die Zahl der jährlichen Sterbefälle die der Geburten (rote Flächenfärbung).
Erkennbar ist darüber hinaus, dass die Zahl der Geburten bis etwa 2009 deutlich zurückging und sich dann für einige Jahre auf niedrigem Niveau stabilisierte. Von 2016 bis 2021 ist dann ein deutlicher Geburtenanstieg und ab dem Jahr 2022 ein wiedereinsetzender deutlicher Geburtenrückgang zu verzeichnen. Im Jahr 2024 gab es demnach 3.161 Geburten und 4.395 Sterbefälle im Landkreis Osnabrück – daraus resultiert dann ein rechnerischer Sterbefallüberschuss in Höhe von 1.234 Personen. Für Hagen a.T.W. liegt das natürliche Bevölkerungssaldo 2017-2024 im Durchschnitt bei -26.
Bevölkerungsprognose des Landkreises Osnabrück (Basis 31.12.2024)
Im Auftrag des Landkreises Osnabrück ist von der regio gmbh, Oldenburg, unter Beteiligung eines externen Fachbüros eine aktualisierte Bevölkerungsprognose für die kreisangehörigen Kommunen erstellt worden. Basis für die Prognose waren die Bevölkerungsbestandsdaten aus dem Einwohnerwesen der Kommunen mit Stand vom 31.12.2024.
Nachdem im Frühjahr 2022 die Ukraine durch Russland angegriffen wurde, sind Tausende Ukrainerinnen und Ukrainer in den Landkreis Osnabrück geflüchtet. Hautsächlich hat es sich hier um ukrainische Frauen und deren Kinder gehandelt.
Bei der Berechnung der Wanderungssalden im Stützzeitraum der Prognose wurden die Wanderungen ukrainischer Personen in den Jahren 2022 und 2023 als „Sonderentwicklung“ herausgerechnet.
Weiterhin ist nicht abzusehen, wann und wie der russische Angriffskrieg auf die Ukraine endet. Hiervon dürfte aber maßgeblich abhängen, ob zukünftig wieder mit einem Anstieg der Zahl von Schutzsuchenden aus der Ukraine zu rechnen ist – oder aber, ob ein nicht unerheblicher Teil der v. a. im Jahr 2022 geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainer wieder in ihre Heimat zurückkehren wird. In beiden Fällen wären (gegensätzliche) demografischen Auswirkungen auf die Bevölkerungszahlen der hiesigen Kommunen und den Bevölkerungsstrukturen zu erwarten.
Neben den Auswirkungen des Ukraine-Krieges können aber natürlich auch noch andere globale Krisen oder bspw. auch Änderungen im Zuwanderungsrecht Auswirkungen auf die Bevölkerungsstrukturen im Landkreis Osnabrück haben. Die demografische Lage in Europa, Deutschland und damit letztlich auch in unserer Region muss daher als äußerst volatil bezeichnet werden. Der weiterhin vorgesehen jährlichen Aktualisierung der Bevölkerungsprognose kommt daher eine besondere Bedeutung zu.
Die Ergebnisse der neuen Bevölkerungsprognose für den Landkreis Osnabrück und seine kreisangehörigen Kommunen (Basis 31.12.2024) werden wie gewohnt im Statistik-Portal des Landkreises Osnabrück eingestellt. Für Hagen a.T.W. liegt das Wanderungssaldo 2017-2024 bei +19. Zum Statistik-Portal gelangen Sie über folgende Links:
Statistik-Portal für den Landkreis Osnabrück | Landkreis Osnabrück
Publikation „Landkreis kompakt 2024“ erschienen
Der Landkreis Osnabrück (Referat Kreisentwicklung) gibt seit vielen Jahren die jährlich erscheinende Publikation „Landkreis kompakt“ heraus. Nunmehr liegt die Ausgabe 2025 dieser Publikation vor. Die Veröffentlichung enthält eine Vielzahl von häufig nachgefragten Informationen über den Landkreis. Enthalten sind zudem auch Informationen zu den kreis-angehörigen Kommunen.
Weitere Informationen unter:





